Ausflug ins Archäologische Zentrum Hitzacker

Am 22. September reiste die Klasse 4a in die Bronzezeit. Der Ausflug ins Archäologische Zentrum Hitzacker hat allen sehr viel Spaß gemacht. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Erlebnisse aufgeschrieben.

Um 7:45 Uhr  sind wir mit dem Reisebus losgefahren. Unterwegs haben wir noch eine andere Klasse mitgenommen. Und um 10 Uhr waren wir endlich in Hitzacker. Der Mann, der uns alles gezeigt hat, hieß Markus. Als erstes hat Markus uns ein bisschen was erzählt. Danach hat er ein Feuer gemacht und einen Tee mit Kräutern und sehr viel Honig gekocht. Dann durften wir selbst einige Sachen machen: Feuersteine scharf machen, eine Lehmwand machen und Mehl mahlen. Ich habe die ganze Zeit Mehl gemahlen. Das ging zwar etwas schwer, aber das hat richtig Spaß gemacht. Am Ende durften wir noch auf eine Zielscheibe mit einem Bogen schießen. Um 15 Uhr sind wir wieder zurückgefahren und um 17:15 Uhr wieder angekommen. (Josh)

Wir sind in die Bronzezeit gereist und durften sehr viele Sachen machen und diese Sachen erzähle ich euch jetzt: Beim Bogenschießen hatte fast niemand getroffen! Nicht mal ich! Es gab viele Regeln, aber es hat sich niemand verletzt. Dann konnten wir eigene Waffen machen. Natürlich aus Steinwerkzeugen. Ein paar Kinder hatten ganz scharfe Stücke. Danach haben wir aus ganz harten und kleinen Körnern Mehl gemacht. Nun haben wir Brötchen gemacht und sie etwas später gegessen. Zuletzt sind wir Einbaum gefahren. (Philip)

Paddelboot

Ich fand toll, dass Gabriel, Nino, Samory, Lenny, Mike und ich auf einem Paddelboot waren. Markus, der aus Hitzacker kommt, hat unsere Gruppe angeführt. Am Anfang hatte jeder seinen eigenen Kopf und wir haben hin und her gepaddelt. Aber am Ende hat Markus uns gesagt, wer auf der linken Seite und wer auf der rechten Seite paddelt. Wir mussten von oben nach unten und dann nach hinten und immer so weiter das Paddel ins Wasser tun. Und jede Gruppe ist ungefähr 5 Minuten gepaddelt. Das Jungs Paddelboot wurde „Anne“ genannt. (Richard)

In Hitzacker

Als aller erstes habe ich Mehl gemahlen und das ist wirklich richtige Arbeit. Es gibt eine Steinplatte und einen Stein. Auf die Steinplatte legt man ein kleines Häufchen Mehlkörner und zermahlt sie. Draufhauen sollte man nicht machen, wenn schon dann ganz leicht. Später haben wir aus dem Mehl, Hefe, Honig, Wasser und Salz kleine Brötchen gemacht. Wir haben Tee gemacht und er war sehr lecker. Er besteht aus Brennnesseln und ganz vielen Beeren. Es war richtig toll in Hitzacker! (Jana)

Ausflug nach Hitzacker

Ich fand das Bogenschießen cool, weil man sich einen Eindruck davon machen konnte, wie die Menschen gejagt haben. Markus hat uns gezeigt, wie man den Bogen hält. Man hatte drei Schüsse, ich habe beim dritten Schuss getroffen. Dann durften wir noch Steinwerkzeuge und Waffen schleifen. Dazu haben wir einen Feuerstein an einen Feldstein gehauen. Die Feuersteine sind sehr oft zersprungen, das war sehr blöd, denn ich habe mir Mühe gegeben. Markus hat uns gezeigt, wie man Feuer macht. Über dem Feuer haben wir Wasser gekocht und Kräuter reingepackt. Am Ende hatten wir einen sehr, sehr leckeren Kräutertee. Danach sind wir noch Einbaum gefahren. Wir durften auch paddeln. (Lenny)

Die Bronzezeit

Früher in der Steinzeit haben die Menschen mit Steinwerkzeug gearbeitet. In Hitzacker haben ein paar Kinder aus der Klasse 4a es selber ausprobiert. Ich gehörte selbst dazu. Man musste eine Schutzbrille tragen, weil es sehr gefährlich ist. So ein Steinwerkzeug macht man aus einem Feuerstein und schlägt mit einem Schlagstein die beliebige Form in den Feuerstein. Aber es ist nicht ganz einfach. Wenn man falsch schlägt, kann der ganze Stein kaputt gehen. Deswegen hatten die Steinzeitmenschen richtige Spezialisten. Ich wollte so etwas wie einen Hammer machen, nur dass es an beiden Enden Spitzen hat und ein bisschen dicker ist. Aber das war viel zu schwer. Es gab auch nicht den passenden Stein. Es muss nämlich ein langer Feuerstein sein. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht. Man konnte auch mal rumprobieren was passiert, wenn man an verschiedenen Stellen schlägt. Zum Beispiel, dass meistens, wenn man  nicht so doll in die Mitte schlägt, an den Seiten etwas abbricht. Es ist schon toll, was man so aus Stein machen kann. Aber man muss bedenken, dass so ein Werkzeug aus Feuerstein sehr schwer war. (Siemo)

 

Alles begann mit der Busfahrt, die war natürlich langweilig. Als wir da angekommen sind, wurden wir zu unserem Lagerfeuer geführt. Natürlich hatten wir einen Gruppenleiter, der Markus hieß. Er hat uns als erstes etwas über die Bronzezeit erzählt und uns Waffen gezeigt. Danach hatte Markus uns die Stationen gezeigt: Es gab eine Mehlmahl-Station, Wandbau-Station und Feuermach-Station. Beim Mehl mahlen hatten wir Körner in einem Korb. Man musste den Weizen auf einen großen Stein packen und mit einem kleinen Stein zermahlen. Aber leider waren auch Fünftklässler aus einer anderen Schule mitgekommen und sie haben uns sehr geärgert und nachspioniert. Wir waren auch Einbaum fahren, was mir am meisten gefallen hat. Als allererstes waren wir Mädchen losgefahren, dann die Jungs. Aber wir durften länger paddeln, weil wir hängen geblieben sind. Nachdem wir die anderen Stationen gemacht haben, sind wir wieder mit dem Reisebus gefahren und wir haben Wahrheit oder Pflicht gespielt. (Marie Isu)

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