Klasse 4 a

Unser Schulchor hat ein afrikanisches Theaterstück aufgeführt

TheaterChor2011
Die Leitung des Theaterstückes hatten Frau Hoppe und Frau Ceglecki

Geschrieben von Alex, Robert, Samantha, Annika und Antonia aus der Klasse 4a:

Die Proben waren sehr anstrengend, weil wir viele Texte auswendig lernen mussten, weil wir uns viel bewegen mussten, weil wir viel zu singen hatten und weil wir viel gequatscht haben.
Deswegen sagte Sandra: „Wenn ihr euch nicht benehmt, sagen wir die Aufführung ab!“ Wir waren schockiert und haben uns dann besser benommen. So konnten wir die Aufführung doch noch machen.
Aber es gab auch lustige Sachen während der Proben. Einmal sagte Dennis: „Ich will nicht der Zebravater sein, ich möchte der Zebrabruder sein. Kann der Vater nicht durch einen Autounfall ums Leben gekommen sein?“

Dann war endlich der große Tag gekommen!

Antonia: Ich war im Flur und ich bin von der Bank zum Geländer gehüpft und zurück – immer wieder und immer wieder. Annika hat gesagt, dass ich damit aufhören soll. Aber das konnte ich nicht, ich war einfach zu aufgeregt.

Samantha: Ich war sehr aufgeregt und habe immer zu meiner Freundin gesagt: „Ich schaffe das nicht, ich schaffe das nicht! Was passiert, wenn ich etwas falsch mache?“
Meine Freundin hat immer wieder geantwortet: „Du schaffst es!“
Als dann das erste Lied angestimmt wurde, mussten wir uns aufstellen. Ich stand richtig, aber ich stellte mich immer wieder anders hin. Endlich wurde ich ruhiger und ich habe mich dann richtig aufgestellt. Die Aufführung ist dann ganz toll gewesen.

Annika: Ich war so aufgeregt! Es kribbelte in meinem Bauch. Ich sagte zu mir: „Immer ganz ruhig, Annika! Ganz ruhig, Annika!“ Antonia hat immer rumgehampelt. Ich flüsterte ihr zu: „Sei leise, man hört jeden Schritt.“

Alexander: Am Anfang waren nur wenige Menschen in der Turnhalle, doch es wurden immer mehr – und ich wurde immer aufgeregter.
Irgendwann verlor Robert die Geduld und pustete immer gegen den Vorhang. Ich habe zu ihm gesagt: „Hör auf, gegen den Vorhang zu pusten.“ Aber er hat nicht gehört, obwohl ich ihn immer wieder ermahnt habe. Die Leute sollten doch nicht merken, dass jemand hinter dem Vorhang war!

Robert: Ich war ziemlich aufgeregt und hatte Lampenfieber. Ich habe versucht mich zu beruhigen. „Ruhig, Robert! Ruhig Robert!“, habe ich mir immer wieder eingeredet. Dann habe ich ständig am Vorhang gezogen. Alexander hat gesagt, ich soll damit aufhören, aber ich konnte nicht. Meine Hände mussten etwas greifen!!
Als die Aufführung begann, beruhigte ich mich. Die Aufführung wurde dann ganz toll.